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Buchhaltung

Eine ordnungsgemäss geführte Buchhaltung ist ein grundlegender Erfolgsfaktor. Gerne unterstützen wir Sie.

  • Führung der Buchhaltung
  • Erstellung von Abschlüssen
  • Erstellung der Mehrwertsteuerabrechnung
  • Individuelle Beratung

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Eine saubere Buchführung ist Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit. Sie hat den Grundsätzen der ordnungsgemässen Buchführung gemäss Obligationenrecht zu folgen. Das heisst unter anderem, dass Geschäftsvorfälle vollständig, wahr und systematisch erfasst werden und keine Buchung ohne Beleg erfolgt. Die Buchhaltung ist auch die Basis für das Budget und die Zukunftsplanung. Somit ist klar: Nur wer Einnahmen und Ausgaben lückenlos verbucht, hat eine Kontrolle darüber, wie es um sein Unternehmen wirklich steht.

Im Obligationenrecht wird die ordentliche Buchführung definiert. Sie umfasst ein Inventar, eine vollständige Bilanz und eine Erfolgsrechnung. In der Schweiz sind folgende Gesellschaften zur Buchführung und Rechnungslegung gemäss den im Obligationenrecht (Art. 957ff.) definierten Regeln verpflichtet:

Juristische Personen (AG, GmbH, Kommanditaktiengesellschaften, Genossenschaften, Vereine und Stiftungen)
Einzelunternehmen und Personengesellschaften (Kollektiv- und Kommanditgesellschaften), die im letzten Geschäftsjahr einen Umsatzerlös von mindestens CHF 500’000 erzielt haben

Eine Einzelfirma oder Kollektivgesellschaft, deren Umsatz weniger als CHF 500’000 beträgt, muss mindestens eine vereinfachte Buchhaltung führen, die nur die Einnahmen, die Ausgaben und die Vermögenslage umfasst. Für einen kaufmännisch geführten Betrieb reicht das nicht. Wenn die finanzielle Kontrolle fehlt, ist das Unternehmen von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Daher sollten Sie sich mit dem Thema befassen und externe Hilfe aufsuchen.Ausserdem stellen auch andere Gesetze und Verordnungen als das Obligationenrecht Anforderungen an die Buchhaltung, die bei falscher Anwendung oder Missachtung gravierende Folgen haben können. So sind die Buchungsbelege und die mit der Buchhaltung des Unternehmens verbundenen Berichte während mindestens zehn Jahren aufzubewahren (Art. 958f OR). Besondere Bestimmungen gelten auch für Dokumente, die elektronisch oder in äquivalenter Weise aufbewahrt werden (Art. 958f Abs. 3 OR). Geschäftsunterlagen im Zusammenhang mit unbeweglichen Gegenständen (Immobilien) sind bis zu 25 Jahre aufzubewahren. Auch das Steuerrecht stellt Anforderungen an die Buchhaltung. So gibt beispielsweise das MWST-Recht den Mindestinhalt einer MWST-konformen Rechnung vor und die Steuerbehörden schauen im Fall einer Steuerrevision sehr genau, ob geldwerte Leistungen an den Anteilsinhaber korrekt erfasst und deklariert wurden.

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